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Benediktinermönch und Russischlehrer


Verleihung der Puschkin-Medaille im Auftrag von…

Auferstehungsikone - Geschenk der Pfarre…

der erste Schüleraustausch mit Moskau 1989

Verleihung des Serius-Ordens durch Patriarch…

Besuch mit Schülern in einem russischen…

Exkursion durch das Dreifaltigkeitskloster in…

Führung durch die Tretjakovgalerie 2015

Auf dem Roten Platz 2008

Als Pfarrer von Breitenlee

20-jähriges Austauschjubiläum im Prälatensaal des…

KR MMag. P. Bonifaz Tittel OSB verstarb in Wien am 28.3.2018. Das Requiem wird am Freitag, dem 6. April 2018 um 18.00 in der Abteikirche Unserer Lieben Frau zu den Schotten in Wien (Aufbahrung ab 16.30) und am 7. April 2018 um 15.00 in der Pfarrkirche St. Anna Breitenlee gefeiert (Aufbahrung ab 10.00 in der Kirche), im Anschluss wird P. Bonifaz auf dem Geistlichen Friedhof des Schottenstifts in Breitenlee bestattet.

Am Freitag, dem 6. April wird um 21.00 Uhr die Totenandacht in der Pfarrkirche Breitenlee gebetet.

Parte

Светлая память (Nachruf auf Russisch - Russisches Kulturinstitut)

Im Sinn von P. Bonifaz bitten wir, auf Kranz- und Blumenspenden zu verzichten und dafür einen Betrag für die Priesterausbildung in der Russischen Orthodoxen Kirche zu spenden: Kto Pfarre Breitenlee VB Wien IBAN AT08 4300 0302 0724 0000. Kennwort: "P. Bonifaz" bzw. Spenden am Eingang zur Kirche beim Requiem.

Lebenslauf von OStR KR Prof. MMag. P. Bonifaz Tittel OSB

Geboren am 12.08.1947 als drittes Kind von o.Hochschulprof. Dr.Ernst und Franziska Tittel wuchs Reinhard in der Dompfarre St. Stephan in Wien auf. Durch die musikalische Tätigkeit seines Vaters an der Franziskaner Kirche in Wien, pflegte P. Bonifaz bald gute Kontakte zu den Franziskanern. 1957-1965 besuchte er das Öffentliche Schottengymnasium
der Benediktiner in Wien, nach der Matura am Schottengymnasium absolvierte er den Präsenzdienst im österreichischen Bundesheer 1965/66.

Am Fest der Kreuzerhöhung 14.9.1966 trat Reinhard Tittel in die Benediktinerabtei Unserer Lieben Frau zu den Schotten in Wien ein. Auslösendes Moment war ein tiefes, ergreifendes Berufungserlebnis im Gebet vor der Statue Unserer Lieben Frau zu den Schotten. Als erster Novize nach der Wahl von Abt Bonifaz Sellinger erhielt er seinen Namen, den er durch sein Wirken prägte. 

Nach dem Noviziat studierte P. Bonifaz 1967-1969 röm.-kath. Fachtheologie und Religionspädagogik an der Universität Wien und 1969-1972 an der Universität Salzburg, wo Abt Emmanuel Heufelder von Niederaltaich sein geistlicher Begleiter wurde. Seine Diplomarbeit schrieb er zum Thema „Dogmatische Aussagen in den Theotokien des Pentekostarion der Byzantinischen Kirche“.

Am 06.01.1972 wurde er zum Priester geweiht. Es war der Vorabend zum Weihnachtsfest der Russischen Orthodoxen Kirche. In der Vorbereitung zur Priesterweihe am Tag davor luden Abt Emmanuel und Abt Bonifaz noch in der schwierigen Zeit des Kalten Krieges und der kommunistischen Diktatur P. Bonifaz ein, sich für den Aufbau von tieferen Beziehungen zwischen der Russischen Orthodoxen Kirche und der Römisch-Katholischen Kirche einzusetzen. So studierte er 1972-1977 Fach Kombinierte Religionspädagogik/Lehramt Russisch an der Universität Wien und schloss das Studium mit der Diplomarbeit zum Thema „Die Renaissance der Väterliteratur bei den Starzen von Optina Pustyn“ ab.

1975 begann P. Bonifaz am Öffentlichen Schottengymnasium der Benediktiner in Wien mit dem Unterricht im Fach Katholische Religion.
Vermittelt durch seinen Diplomarbeitsbetreuer Univ. Prof. Dr. E.Ch. Suttner verbrachte er 1977/78 ein Studienjahr im Rahmen der Kooperation zwischen dem vatikanischen Sekretariat zur Förderung der Einheit der Christen und dem Außenamt des Moskauer Patriarchats unter Metropolit Nikodim (Rotov) in der Leningrader Geistlichen Akademie. Vater Kirill (Gundjajev), nunmehr Patriarch Kirill von Moskau und der ganzen Rus‘ war zu dieser Zeit Rektor der Akademie.

1979 führte P. Bonifaz auf Anregung von Abt Bonifaz das Fach Russisch als Fremdsprache als „Alternatives Pflichtfach“ ab der 5. Klasse (9.Schulstufe) im Schottengymnasium ein und unterrichtet dort bis zum Ende des Schuljahres 2011 Russisch und Katholische Religion. Als Fachlehrer und dreimal als Klassenvorstand prägte er Generationen von Schülern, die auch nach dem Abschluss des Gymasiums einerseits im Bereich des Geistlichen, andererseits im Zusammenhang mit Russisch Kontakte mit P. Bonifaz pflegten.

P. Bonifaz wirkte in mehreren Schottenpfarren: erst als Kaplan in der Schottenpfarre beim Kloster, dann in der Pfarre St. Ulrich als Kaplan bis 1983, leitete er die Schottenpfarre 1983-1988 und die Pfarre Breitenlee bis zu seinem Tod. Im Stephansdom und für Schwestern aus dem Wiener Karmel hörte er regelmäßig die Beichte. (Predigten)

Kardinal Franz König und Kardinal Christoph Schönborn unterstützen sein Engagement in den Beziehungen zwischen der Katholischen und der Orthodoxen Kirche. 1997 war P. Bonifaz an der Organisation des Besuchs von Patriarch Aleksij II. in Wien beteiligt. Er bereitete 1997 das Besuchsprogramm von Kardinal Schönborn in Russland vor. Patriarch Aleksij II.Patriarch Kirill und der Leiter des Außenamtesder Russischen Orthodoxen Kirche Metropolit Ilarion schätzten seine verbindende Haltung zwischen den Kirchen.

Sein besonderes Interesse galt der Tradition der Starzen in der Orthodoxen Kirche, über die er mehrere Bücher publizierte:

Publikationen
•    Bolschakov, Auf den Höhen des Geistes, 4 Türme Verlag
•    Ilarion, Auf den Bergen des Kaukasus, Verlag der Ideen
•    Velickovskij, Lilien des Feldes, 4 Türme Verlag 
•    Seraphim von Sarov, Gespräch über das Ziel des christlichen Lebens, Verlag der Ideen
•    Zinovij Chesnokov, Der Kampf um ein heiliges Leben, Verlag der Ideen.
•    Luka von der Krim, Arzt und Bischof in der Verfolgung – Veröffentlichung geplant 

Als Konsultor von Pro Oriente (seit 1989), Berater der Österreichischen Caritas (100 LKW Hilfslieferungen im Winter 1990/91, die von russischen Pfarren und Klöstern verteilt wurden, Errichtung von Bäckereien in russischen Klöstern und Diözesen im Auftrag von Mgsr. Helmut Schüller in Kooperation mit dem österreichischen Bundeskanzleramt 1991 und Inspektion derselben 1999) und in freundschaftlichen Beziehungen zu russischen Geistlichen pflegte er zeitlebens Kontakte zur Russischen Orthodoxie. Besonders der Wiener russisch-orthodoxe Pfarrer Michail Turtschin war für ihn ein Gesprächs- und Projektpartner, mit ihm verband ihn eine jahrelange geistliche Freundschaft.

P. Bonifaz nahm seit 1982 mit Schülern und Studenten an den Jugendzügen in die Sowjetunion teil. Als langjährige Begleitung des Russischunterrichtes wurde 1980 auch ein „Russisch-Chor“ gegründet, der sich großer Beliebtheit erfreute. Am Anfang begleitete der Chorleiter der Russischen Orthodoxen Kirche Ioann Rumpel den Chor, der später von ehemaligen Schülern (Siebenhandel, Ziegler) weitergeleitet wurde. Die Lieder vermittelten immer wieder einen auch emotionalen Zugang zur russischen Kultur. Die Werbung für das Fach Russisch war P. Bonifaz wichtig, er prägte das Fach durch seine Persönlichkeit. 

Ab 1989 führte P. Bonifaz mit der Moskauer Schule 1434 Ramenki (vermittelt durch Prof. Harald Loos, Gymnasium Theresianum) einen jährlichen Schüleraustausch durch, der bis heute besteht. Die Lehrerinnen Irina PopokNelja Chajrullina, Olga Kondrackaja, Svetlana Gorbatschevskaja und ihre Familien sind während all der Austauschjahre, auch in den wirtschaftlich schwierigen 1990er Jahren verlässliche fachliche Partner, sie wurden von der Republik Österreich dafür ausgezeichnet.  

P. Bonifaz erhielt für sein Wirken vom russischen Patriarchen Aleksij II. den „Orden des Hl. Sergius von Radonež“ (1999). Am 2007 wurde P. Bonifaz Tittel die Michail-Lomonosov-Goldmedaille durch das  Nationale Komitee für Gesellschaftliche Auszeichnungen zuerkannt und die Puschkin-Medaille (Nr. 351) im Auftrag des Präsidenten der Russischen Föderation Vladimir Putin verliehen.  Der österreichische Botschafter in Moskau Martin Vukovich zeichnete P. Bonifaz im Auftrag des Präsidenten der Republik Österreich Heinz Fischer mit dem Goldenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (2009) aus.

Kondolenzschreiben des Russischen Kulturinstituts

Gedanken von P. Bonifaz

„Mich bewegt immer wieder das 11.Kapitel des Hebräerbriefes (ob nun vom Apostel Paulus oder nicht) 11,16: Gott schämt sich nicht, ihr Gott genannt zu werden, denn Er hat für sie eine Stadt vorbereitet". Letztlich leben wir auf  Hoffnung hin,  ... die begründet ist. Ist es nicht großartig, an einen Gott glauben zu dürfen, der sich unser nicht schämt und sogar auf uns eifersüchtig ist (Ex 20,5ff)!“ (in einem Email im Sept. 2006)

Bild: Zelebration in der Johanneskapelle des Schottenstifts, 1985

Gedanken eines alten Benediktiners und Lehrers. Gelobt sei Jesus Christus!
1.    Erziehung ist niemals wertfrei. Das Schottengymnasium ist eine Einrichtung der römisch-katholischen Kirche. Das Evangelium Jesu Christi, die Menschenfreundlichkeit Gottes, ist uns so wertvoll, dass wir es in allen Lebensbereichen verkünden und umsetzen wollen, auch wenn es oft schlecht gelingt. Man kann den Glauben niemand aufzwingen, aber er ist unser wichtigstes Angebot. Gute Bildung ohne gelebten Glauben trägt auf die Dauer im Leben nicht.
2.    Glaube braucht Bildung. Kultur und Kult haben dieselbe Wurzel. Ein fachlich kompetenter gläubiger Lehrer überzeugt durch Wissen und Haltung, auch in reinen Sachfragen, da ein Lehrer nicht nur ein Fach, sondern auch sich selbst vermittelt. Ein inkompetenter Lehrer wirkt unglaubwürdig. Andererseits führen ungebildeter Glaube, aber auch reine Wissenschaftsgläubigkeit zu Fanatismus und Einseitigkeit. Das Gebet gibt der Arbeit Sinn, die Arbeit macht das Gebet glaubwürdig. 
3.    Erziehung kann man nicht delegieren. Die Schule kann die Familie nicht ersetzen. Die Zeit, die Eltern für ihre Kinder aufbringen, ist nie verloren und gibt das emotionelle Fundament, auf dem die Leistung aufbauen kann. Erziehung, ob in Schule oder Familie, hängt mit Beziehung und Nähe zusammen.“ 
(verfasst 2010 von P. Bonifaz)

„Russisch war als Sprache am Schottengymnasium für alle Beteiligten Neuland. Interessierte zunächst das Exotische der Sprache. 1979 war Russisch in Wien fast nicht zu hören, die Perspektiven für die Zukunft sehr unklar, es gab nur ein einziges Lehrbuch „Русский язык“ (Russkij jazyk) von Schmidt-Kovacs. So konnte das dauerhafte Interesse an der schwierigen Sprache nur durch außerschulische Aktivitäten jahrelang aufrecht erhalten werden. Ab 1980 wurden regelmäßige Fahrten in die damalige Sowjetunion, CSSR, Polen im Rahmen der Österreichisch-Sowjetischen Gesellschaft (ÖSG) als „Freundschaftszug“ („Поезд дружбы“ ) in den Semesterferien durchgeführt. Diese Fahrten waren ein erster unmittelbarer Kontakt mit Land und Leuten, überaus beliebt und immer ein großer Erfolg. Ziel war, die „exotische Sprache“ in den Alltag hinein zu holen." (2009)

Bild: Jugendzug-Reise im Februar 1982, Moskau

„Der wohl intensivste und wichtigste Zugang zur Kultur eines vor 30 Jahren sehr „entfernten“ Staates erfolgte durch den Schüleraustausch, der nun 20 Jahre in Folge durchgeführt wird. Die Schüler leben in Familien, besuchen eine Moskauer Schule und empfangen ihre Partner in Wien in den Familien. In diesen 20 Jahren hat sich allerdings so viel in der Sowjetunion/Russland bewegt, dass man einen eigenen Artikel schreiben müsste.“ (P. Bonifaz, 2009)

"Die Arbeit gibt dem Gebet Glaubwürdigkeit, und das Gebet gibt der Arbeit Sinn." (P. Bonifaz zum Mönchtum)


„Wenn ich jetzt nach fast 30 Jahren zurückblicke, so seien diese Ereignisse und Entwicklungen stellvertretend für viele Aktivitäten genannt. Den größten Wert sehe ich in den Schülern, den ehemaligen wie auch den gegenwärtigen, die ich durch die Mühen und Erfolge des Russischlernens begleitete und die auch eine große Bereicherung darstellen. Ich sehe das Ganze auch nicht zu idealistisch, aber eigentlich kann ich sehr dankbar sein, besonders auch unserem ehemaligen Direktor HR Dir. Dr. Friedrich Wally, den Eltern der Schüler, ehemaligen Schülern, den diplomatischen Vertretungen beider Länder, die diese Auslandsaktivitäten immer sehr unterstützt haben.“ (P. Bonifaz 2009 in seinem Lebenslauf zur Verleihung des Ehrenzeichens)

Hilfe ohne Hintergedanken
Patriarch würdigt Benediktinerpater
Der russisch-orthodoxe Patriach Aleksij II. verlieh Pater Bonifaz Tittel OSB 1999 den Orden des Hl. Sergius von Radonež, der nach dem berühmten orthodoxen Mönch und Gründer des größten russischen Klosters Sergiev Posad (14. Jh.) benannt ist. P. Bonifaz unterrichtet seit 1979 Russisch am Schottengymnasium und unterstützte im Rahmen der Caritas-Auslandshilfe die russisch-orthodoxe Kirche in einer besonders schwierigen Zeit. Das Ziel war nicht, Hilfspakete zu verteilen, sondern langfristige Strukturen zu errichten. Dafür bot sich eine Zusammenarbeit mit der Kirche an, weil sie von kriminellen Strukturen unbehelligt blieb und einen guten Ruf in der Bevölkerung besitzt. In einem persönlichen Gespräch mit P. Bonifaz brachte es Patriarch Aleksij auf den Punkt: „Wir nehmen Ihre Hilfe gerne an, weil sie ohne Hintergedanken passiert.“ Er meinte damit missionarische Hintergedanken. Nach der Perestroika waren unzählige religiöse Gruppen und Sekten in die ehemalige Sowjetunion gekommen, um dort Anhänger zu gewinnen. Sie fanden regen Zulauf - die Aum-Sekte hatte zeitweise mehr Mitglieder in Russland als in Japan -, weil sie finanzielle Rückendeckung aus westlichen Staaten besonders aus den USA hatten. Die orthodoxe Kirche dagegen musste erst wieder ihre Strukturen aufbauen, nachdem sie 70 Jahre aufs Schärfste von der kommunistischen Regierung verfolgt worden war. Dabei ist sie bis heute allein auf Spenden angewiesen, da sie außer zerfallenen und zerstörten Kirchen und Klöstern keinen Besitz zurückerhalten hat. Gleichzeitig sorgt sie sich um Arme und Alte mit den bescheidenen Mitteln, die sie hat. So wurden Anfang der 1990er von der Caritas mit Unterstützung der österreichischen Regierung 9 Mini-Bäckereien in russischen Klöstern und Bischofssitzen errichtet. Diese Kleinbetriebe versorgen bis heute einerseits die Klöster und Seminare, andererseits kirchliche Altenheime, Waisenhäuser und Schulen. Besonders erfolgreich ist die Bäckerei in Smolensk in der Diözesen von Metropolit Kirill. Ihre Kapazität konnte mit selbsterwirtschafteten Mitteln schon verdoppelt werden. Das Russlandhilfeprogramm der Caritas wurde leider stark zurückgeschraubt. So versucht der Benediktinerpater privat so weit als möglich zu helfen. Zur Zeit sammelt er Mittel für den Wiederaufbau eines Frauenklosters bei Dmitrov 50km nördlich von Moskau. Diese kleine Gemeinschaft ist in weniger als 10 Jahren auf 30 Schwestern angestiegen und lebt äußerst bescheiden von dem, was sie an Spenden und aus dem Verkauf der selbstgemalten Ikonen erwirtschaften kann.
(Publikationsort nicht mehr bekannt)

Bild: Treffen mit Metropolit Ilarion 10.2.2018

Ныне отпущаеши раба Твоего, Владыко, по глаголу Твоему, с миром; яко видеста очи мои спасение Твое,  еже еси уготовал пред лицем всех людей, свет во откровение языков, и славу людей Твоих Израиля. (orthodoxe Melodie)
 

Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. (Lk 2,29–32) 

Bild: Feier der Osternacht 2017 in Breitenlee

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