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Konzert im Alten Rathaus


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Musikfreunde,

tauchen Sie mit uns ein in die Welt der großen Gefühle! Der Internationale Verein für Kunst und Kultur (IVKK) ladet Sie herzlich zu einem Konzertabend voller Leidenschaft und Eleganz ein.
Erleben Sie eine musikalische Reise durch die französische Oper des 19. Jahrhunderts: Von der feurigen Leidenschaft in Bizets „Carmen" über die sinnliche Verführung in Saint-Saëns' „Samson et Dalila" bis hin zur tiefen Melancholie von Massenets „Werther".
Begleitet von stimmungsvollen Klavierklängen bringen wir die schönsten Arien und Duette in einem intimen Rahmen für Sie auf die Bühne.
Es wirken mit:
Die beiden international anerkannten Künstler Yulia Savrasova und Andrei Maksimov. Beide sind Preisträger nationaler sowie internationaler Wettbewerbe und gastierten bereits auf bedeutenden europäischen Konzert- und Theaterbühnen.
Am Klavier begleitet sie der junge, talentierte Pianist, Komponist und Dirigent Jack Dauner.
Datum: Mitwoch 22.4.26
Uhrzeit: 18:30
Ort: Bank Austria Salon im Alten Rathaus. Wipplingerstrasse 8. 1010 Wien
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

 

Internationale Verein für Kunst & Kultur im Rahmen des Bank Austria Salons 
Konzert „ Perlen der französischen Romantik“ 21.04.2026
Arien und Duette aus der französischen Oper des 19. Jahrhunderts
    
Programm:

1.    Etude Chopin c-Moll Op.10nr.12 , Solo Piano 
2.    Habanera („L’amour est un oiseau rebelle“) – G. Bizet, Carmen
3.    Votre toast, je peux vous le rendre (Torero-Lied) – G. Bizet, Carmen
4.    Si tu m’aimes, Carmen (Duett) – G. Bizet, Carmen
5.    Etude Chopin cis- Moll  Op.25 Nr.7 , Solo Piano 
6.    Mon cœur s’ouvre à ta voix – C. Saint-Saëns, Samson et Dalila
7.    Ô vin, dissipe la tristesse (Trinklied) – A. Thomas, Hamlet
8.    Samson, recherchant ma présence – C. Saint-Saëns, Samson et Dalila
9.    J’ai gravi la montagne (Duett) – C. Saint-Saëns, Samson et Dalila
10.    Etude Chopin c-Moll Op.25 nr.12, Solo Piano 
11.    Va! laisse couler mes larmes – J. Massenet, Werther
12.    Pourquoi me réveiller – J. Massenet, Werther
13.    N’achevez pas! Hélas! (Duett) – J. Massenet, Werthe

Yulia Savrasova, Mezzosopran; Andrey Maximov, Bariton; Jack Dauner Klavier

***
Andrei Maksimov - russischer Bariton  absolvierte 2020 das Konservatorium Sankt Petersburg, Russland, wo er Rollen wie Onegin (Eugen Onegin), Robert (Iolanta), Guglielmo (Così fan tutte), Ferdinand (Die Verlobung im Kloster) und Germont (La Traviata) sang. Während seines Studiums war Andrei Solist an der Jungen Sängerakademie des Mariinski-Theaters, wo er neben Kammerkonzerten und zeitgenössischen Opern Fiorello (Il barbiere di Siviglia), einen flämischen Deputierten (Don Carlo) sowie die Titelrolle in Brundibár verkörperte. 2019 studierte er in Italien bei M. Devia, N. Martinucci und M. Pertusi an der Akade-mie des Teatro Comunale Modena und sang Il Barone di Trombonok (Il viaggio a Reims) bei der XXXI Accademia Rossiniana »Alberto Zedda«. 2021 und 2022 sang Andrei an der Berlin Opera Academy in der Schweiz und in Berlin die Rolle des Eisenstein (Die Fledermaus). Im selben Jahr gewann er den dritten Preis sowie den Publikumspreis beim 8. George Enesco Gesangswettbewerb in Paris, Frankreich. In der Saison 2022/23 trat er als Solist im Studio der Opéra National du Rhin auf und sang bei zahlreichen Konzerten unter anderem Don Magnifico (Cenerentola, französische Fassung), Captain und Hermann Augustus (Candide) so-wie Mandarin (Turandot). 
Er war Finalist des Ningbo Opera Competition 2023 in Ningbo, China, und Gewinner des ersten Preises des Hans Staud Musikpreises 2023 in Wien, Österreich. 2023 schloss er sein Masterstudium Oper an der Musikhochschule Bern, Schweiz, mit Auszeichnung ab.Im Sommer 2025 sang er beim Vienna Opera Festival die Rollen des Grafen (Le nozze di Figaro), Don Giovanni (Don Giovanni), Guglielmo (Così fan tutte), Escamillo (Carmen) und Germont (La Traviata).Seit Herbst 2024 war Andrei Maksimov auf der Bühne der Wiener Staatsoper als Donald (Billy Budd), Pietro Fléville (Andrea Chénier), der kaiserliche Kommissär (Madama Butterfly), Paris (Roméo et Juliette) und Masetto (Don Giovanni) zu erleben sowie im NEST in der Kinderoper Sagt der Walfisch zum Thunfisch als NOE.


Die Mezzosopranistin Yulia Savrasova begann ihre Karriere als Sopranistin am Mariinski-Theater mit der Rolle der Gräfin in Mozarts Oper „Le Nozze di Figaro“. Parallel dazu war sie engagiert am Tatarischen Staatsopern- und Balletthaus in Kasan (Tatarstan), wo sie als Micaela in Bizets Oper „Carmen“ debütierte. Als Solistin dieses Theaters nahm sie außerdem mehrfach am Schaljapin-Opernfestival.In diesem Fach sang sie auf unterschiedlichen Bühnen, unter anderem Rollen wie Tatjana (Eugen Onegin, Tschaikowsky), Donna Elvira (Don Giovanni, Mozart), Zemfira (Aleko, Rachmaninow), das Zaubermädchen (Parsifal, Wagner), Garcias (Don Quichotte, Massenet), die blonde Schwester (Schponka und seine Tante, Bespalowa) und die Gräfin Ceprano (Rigoletto, Verdi). Seit ihrem Umzug nach Wien hat sie sich auf die Mezzosopran-Rolle spezialisiert und ist unter anderem als Czipra (Der Zigeunerbaron, Johann Strauss), Maddalena (Rigoletto, Verdi), Jocasta (König Ödipus, Strawinsky) und Die Knusperhexe (Hänsel und Gretel, Humperdinck) aufgetreten. Auch in Kantaten und Oratorien wie Cleopatre (Berlioz), Stabat Mater (Pergolesi), Requiem (Mozart) und Gloria (Vivaldi) hat sie gesungen. Sie trat in renommierten Häusern wie der Staatlichen Philharmonie Sankt Petersburg, dem Mariinski-Theater und dem Konzertsaal des Mariinski-Theaters, dem Moskauer Haus der Musik, dem Wiener Konzerthaus, dem Wiener Musikverein, dem Poly Theater in Peking, der Kairoer Oper, dem Theatro Tapia in San Juan, Puerto Rico, dem Theater Ariston in San Remo, der Niederländischen Oper in Amsterdam, dem Hefei Grand Theater und dem Tatarischen Staatsopern- und Balletthaus auf.Yulia Savrasova hat mehrere internationale Gesangswettbewerbe gewonnen, darunter den 21. Internationalen Miklaus-Schneider-Trnavsky-Gesangswettbewerb in Trnava, Slowakei, und den 2. Internationalen Boris-Shtokolov-Gesangswettbewerb in Sankt Petersburg. Sie arbeitete mit Dirigenten wie V. Gergiev, P. Smelkov, T. Sokhiev, M. Güttler, M. Tatarnikov, M. Krejci, R. Salavatov, A. El Saedi, N. Abassi, M. Agrest und V. Tsiatsianis zusammen. Yulia tritt regelmäßig mit Kammermusikkonzerten auf. Sie konzertierte mit den Pianisten Pavel Egorov und Norman Shetler und arbeitet regelmäßig mit dem Pianisten Alessandro Amoretti zusammen.
Sie schloss ihr Studium an der Herzen-Universität Russlands (bei Prof. T. Smelkova) und der Akademie für Junge Opernsänger des Mariinski-Theaters ab. Außerdem nahm sie Privatunterricht bei Jesus Quinones Ledesma in den USA, bei Viktoria Loukianetz in Wien und bei Giogio Lormi in Mailand.Remo, der Niederländischen Oper in Amsterdam

Jack Dauner ist ein klassischer Pianist, Komponist, Dirigent und Gesangsbegleiter. Er lässt sich häufig von der Natur und der Tierwelt inspirieren, die er gerne fotografisch festhält, und lässt sie in seine musikalischen Werke einfließen.Er hat an Festivals wie dem Pianofest in den Hamptons (East Hampton, New York), dem Festival 4 Saisons (Lausanne, Schweiz), dem Festival Lavaux Classic (Cully, Schweiz), Les Concerts D'Artémont (Monthéron, Schweiz), dem Allegro Vivo Festival (Horn, Österreich) und dem Klangfrühling (Stadtschlaining, Österreich) teilgenommen und in renommierten Konzerthäusern wie dem Bösendorfer Salon des Wiener Musikvereins, dem Haydnsaal (Eisenstadt, Österreich) und der Salle Paderewski (Lausanne, Schweiz) gespielt. Dauner wurde 2006 in der französischsprachigen Schweiz als Sohn amerikanischer und deutscher Eltern geboren. Bereits mit fünf Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für das Klavier und begann sechs Jahre später, eigene Musik zu komponieren. Er studiert an der Joseph-Haydn-Privathochschule in Eisenstadt, Österreich, bei Prof.Dr.Stanislaw.Tichonow 
Jack wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet, darunter erste Preise beim österreichischen Musikwettbewerb Prima La Musica und beim Lavaux Classic Festival sowie weitere erste Preise in Österreich, Deutschland, Italien, Portugal, Spanien, Schweden und der Ukraine. 2022 erhielt er außerdem den zweiten Preis des Jenö-Takács-Stipendiums. Kürzlich wurde ihm für sein erk „Helianthus“ der erste Preis des Balduin-Sulzer-Kompositionspreises verliehen. n. Zuletzt unterrichtete und koordinierte er das Projekt „UniSono – Live Music Now“ an der Joseph-Haydn-Privatuniversität, das Musiklehrer für Asylsuchende und bedürftige Kinder vermittelt. Zu seinen Kompositionsprojekten zählt „Toadette, die Froschoper“, eine Oper mit einem Libretto von Kristin Hurst. Die Oper, ursprünglich als Puppenfilm produziert, wurde 2022 in London und 2023 in Stadtschlaining, Österreich, als Live-Produktion uraufgeführt. Jack Dauner komponierte die Filmmusik für den Puppenfilm „Prelude on the Sea“, der mit dem Bratislava Symphony Orchestra unter der Leitung von David Hernando Rico aufgenommen wurde.  Jack (Bachelor of Arts in Klavier) und Prof. Mag. Tibor Nemeth, ArtD. (Bachelor of Arts in Komposition). Gesang belegte er als Nebenfach bei Doz. Mag. Sonja Lutz und Begleitung mit doz.in Chariklia Apostolu, MA, und hat außerdem an Meisterkursen bei Paul Schenly (Cleveland Institute), Michelle Cann (Curtis Institute), Alan Chow (Eastman School of Music) und Soyeon Kate Lee (The Juilliard School) teilgenommen.

 

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